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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, den 29. Oktober 2011 um 00:00 Uhr |
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Herzlich Willkommen auf den neu gestalteten Seiten des Sportfischereivereins Elkenroth e.V.!
Wr sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein im Westerwald, der stehts um die Erhaltung und Pflege des Ökosystems "Gewässer" bemüht ist. Der Verein wurde am 3. Juli 1987 gegründet.
Seit über 24 Jahren hegt und pflegt der Verein das Gewässer Elkenrother Weiher mit einer Wasserfläche ca. von 7,2 Ha.
Das Gewässer ist mit Karpfen, Schleien, Hecht, Zander, Forellen und den verschiedenen Weißfischarten besetzt.
Im Jahr 1993 errichtete der Verein in Eigenleistung die "Johannes-Hütte", die Mitgliedern und Gästen als Treffpunkt dient.
Unser Vereinsgelände liegt an der L286 zwischen Elkenroth und Weitefeld .
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. April 2012 um 21:19 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 29. November 2010 um 11:17 Uhr |
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Nach wissenschaftlicher Definition ist ein Fisch ein kaltblütiges, im Wasser lebendes Wirbeltier, das mit Hilfe von Kiemen Sauerstoff aus dem Wasser atmet und einen mit Zähnen ausgerüsteten Mund besitzt. Fische bewegen sich schwimmend fort.
Fische leben in jedem Gewässer der Erde, also nicht nur im Meer, sondern in Teichen, Flüssen und Bächen, soweit überhaupt leben in ihnen möglich ist.
*WIW |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. November 2010 um 21:40 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 17:14 Uhr |
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Sauerstoff ist für alle Tiere lebenswichtig. Er ist nicht nur in der Luft vorhanden, sondern auch gelöst im Wasser. Landwirbeltieren atmen Sauerstoff aus der Luft ein, ihr Atmungsorgan sind ihre Lungen. Fische müssen den Sauerstoff aus dem Wasser aufnehmen und benutzen dazu ihre Kiemen.
*WIW |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. November 2010 um 21:41 Uhr |
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Warum sind Wale keine Fische? |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 10. Oktober 2006 um 23:16 Uhr |
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Wale und Delphine sind Nachkommen von Landtieren, die in früheren Erdzeitaltern aus unbekannten Gründen zum Leben im Wasser zurückkehrten. Sie entwickelten aus den Beinen wieder flossenartige Gliedmaßen, sie wurden aber nicht zu Fischen mit Kiemen, sondern behielten ihre Lungen, mit denen sie den Sauerstoff aus der Luft atmen müssen.
*WIW |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. November 2010 um 21:40 Uhr |
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Warum nennt man Fische Kaltblüter? |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 01:10 Uhr |
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Die Körpertemperatur der Vögel, Säugetiere und der Menschen bleibt ständig ziemlich gleich. Sie beträgt beim Menschen in etwa 37°C. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Sommer oder Winter ist. Wir sind also "Warmblüter". Die Temperatur des Fischblutes dagegen schwankt mit der Temperatur des Wassers, indem der Fisch schwimmt. Er hat keine gleichbleibende Eigenwärme.
*WIW |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. November 2010 um 21:41 Uhr |
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